Allgemein, Drama

Gut. Schlecht. Halb. Twain.

Ich habe eine gute Nachricht – und eine schlechte. Und eine, die irgendwo dazwischen liegt. Zuerst die schlechte. Ich habe alle Kommentare gelöscht, versehentlich, mit ca. 300.000 Spam-Kommentaren, im Wahn. Ich passte nicht auf und vernichtete auch eure geistreichen und kritischen Äußerungen zu meinen Texten. Vergebt mir, bitte. Ich könnte! Grmpf. Ja. Okay. Weiter.

Jetzt die gute. Ich habe einen ziemlich coolen Instagram-Knopf, „oben“ im Widget-Bereich dieser Internetseite, neben den Knöpfen für Facebook und Twitter. Eigentlich war dieses Widget nicht vorgesehen für mein WordPress-Theme. Doch plötzlich fand sich eine gute Fee ein, mit Glatze und im Karohemd, und machte das irgendwie, den Dreitagebart knetend. Es ist wahrscheinlich Liebe. Ich freue mich. Vielen Dank, mein lieber Fee.

Und jetzt die Nachricht, die halb gut und halb schlecht ist. Mein #FBex-Projekt scheiterte. Ich bin da immer noch. Ich kann das erklären. Ich werde. Später. Schlaft gut…

„Das Leben ist kurz. Brich die Regeln. Vergib schnell. Küsse langsam. Liebe wahrhaft. Lache unkontrolliert. Und bereue niemals etwas, das dich zum Lachen gebracht hat.“ Mark Twain

 

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Ein Gedanke zu “Gut. Schlecht. Halb. Twain.

  1. Hier ein neuer Kommentar. Wenig geistreich. Aber immerhin muss ich gefühlt 20 Kommentare zusammenfassen:

    „Ich liebe deinen Blog. Deine Seiten. Alles, was du machst. Du bist die Größte! Deine Stimme ist soooooo schön. Warum bist du immer noch nicht berühmt?“

    Wie kann ich denn bloß deinen Blog bei mir als „Lieblingsblog“ verlinken? Kannst du bitte mal der Fee fragen? Meiner Fee weiß es auch nicht.

    Ich glaube, du brauchst einen Knopf …“mein Blog als Lieblingsblog einfügen“. Oder so.

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