#FBex, Fundstück

Alles gleichzeitig. #FBex

27. Dez. 2011

Sagt, wie nennt man das Phänomen, wenn alles „gleichzeitig“ geschieht, wenn’s dicke kommt, im positiven wie auch negativen Sinne? Ich kann mich derzeit vor Anfragen kaum retten und war noch nie müder und geistloser, als in diesen Tagen. Ich habe schon „vorgegoogelt“, Murphys Gesetz trifft es nicht so wie ich es meine. Manchmal funktioniert ALLES und manchmal NICHTS. Manchmal sehen dich ALLE und manchmal sieht dich NIEMAND. Und ich weiß nicht, warum. Kennt ihr das auch?  Hmmmm, gutes Beitragsthema! 

Lydia Herms P.S. Statistik, Wahrscheinlichkeit, Attraktivität? Es wurmt.

Grit Siwonia es ist nicht die antwort auf deine frage, aber bei manchen ist es „self fulfilling prophecy“….

Henning Gode der teufel scheisst immer auf den dicksten haufen. kann positiv oder negativ gemeint sein

Jonas Kolpin Quatsch nich, mach hinne:-)

Lulus Mum selbsterfüllende prophezeiungen ,,,, ich habs immer schon gewußt,,,,

Tina Cornils oh meine liebe Ly ich würde dich immer wieder sehen…. UND hören… bei Schneesturm wie im Sonnenschein, aber ich weiß genau von was du sprichst!!! 100 %

Lydia Herms Hm, ich verstehe, was ihr mir sagen wollt. Es liegt an mir?! Ächz, wie ätzend. Ich prophezeie mir jetzt Entspannung und Ruhe und Freiheit und einen guten 5.1.. Und dann löst sich der Knoten, ok? Aber etwas mehr „Verteilung“ auf alle Tage des Monats wäre viel besser, als immer nur VIEL und WENIG, ALLES und NICHTS, SOFORT und NIE. Außerdem: Mein linkes Auge zuckt SICHTBAR. o.-

Fran Ziska dazu fällt mir ein…. „der Teufel macht immer auf den größten Haufen“

 

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#FBex, Fundstück

Mädchenmannschaft! #FBex

19. Sept. 2011

Habe eine Mädchenwoche vor mir, was es die Interviews angeht, u.a. mit Meredith Haaf („Heult doch“) und Judith Luig („Breitbeiner“). Und während der Recherche bin ich auf diesem Blog „hängengeblieben“: Mädchenmannschaft

„Willkommen Feminist_innen und alle, die es werden wollen! Die Mannschaft liebt Feminismus und notiert hier Dinge und Nachrichten, die fröhlich machen oder uns die Nackenhaare aufstellen. Unser Blog soll Forum sein und Spielwiese, für alle, die sich eine bessere und gerechte Gesellschaft wünschen. 2008 wurde maedchenmannschaft.net mit dem Deutsche Welle Blog Award BOB als Bestes Deutschsprachiges Weblog ausgezeichnet. 2009 war maedchenmannschaft.net für einen Grimme Online Award und den Alternativen Medienpreis nominiert. 2012 wurde die Mädchenmannschaft neben sieben weiteren Projekten für den Clara-Zetkin-Frauenpreis nominiert. Die Mädchenmannschaft ist darüberhinaus auch offline unterwegs, mit Vorträgen und Workshops, sowie auf Podiumsdiskussionen (zu den aktuellen Terminen).“

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#FBex, Fundstück

Elvis LIVES, oder!? #FBex

31. Aug. 2011

JUCHUH, Zeit für Geständnisse: Ich LIEBE Scrabble! Ich schwor: Irgendwann bringe ich den Buchstabenscheiß ins Radio. Und dann wurde mir das Thema ‚Anagramme‘ angeboten. Dr. Mila Hyes schlug zu:

Kerstin Poppendieck Wie schön. Glückwunsch!

Anna Thurm Hihi … ich probierte eben den Anagramm-Generator und kichere selbst über meine komischen neun Buchstaben!

Lydia Herms in deinem namen stecken RUHM und TRAUM!

Hendrik Polland Lydia, dein Nachname ist im Beitrag falsch geschrieben.

Hendrik Polland … in der Überschrift.

Lydia Herms Oh, ich schreibe ihnen. Danke!

Hendrik Polland Schöner Beitrag, übrigens. Hab richtig Lust bekommen, Scrabble zu spielen.

Lydia Herms au fein! danke. mach ma!

 

NACHTRAG:

29. Aug. 2011

Dieses Kinderbuch ist wunderschön! Mein Favorit: Kleidermotte = redete mit Klo.  Einen Auszug zum Durchblättern findet ihr hier: „Flugsaurier = Gaulfrisör. Tierische Anagramme“ von Jens Bonnke & Stefanie Urbach

Tina Cornils ich mag den Tapir-Pirat!  hehe

Joscha Sauer Sehr schöne Idee.

Sandra Schuh Süüüüß!

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#FBex, Fundstück

Oh, Liebding. #FBex

29. Juni 2011

© Lydia Herms | Halle (Saale)

Meine erste Reportage für DRadio Wissen – eine tolle Idee, Menschen zu verkuppeln, unabhängig von Frisur, Statur und Stimme. Benötigt wurden: persönlicher Gegenstand, Alter, Geschlecht, ein Text = Liebe los! im Liebding – der Shop für Singles. Leider war das Projekt zeitlich begrenzt. Im Jahr 2014 wagten die wunderbaren Erfinderinnen eine Neuauflage. Ob es gut lief bzw. noch läuft, weiß ich nicht.

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Fundstück, Literatur

Bild + Text = Karte.

Guckt mal, es gibt Karten mit Geschichten drauf, schöne Karten, zum Auf- und Zuklappen. Sie heißen: STORYCARDS. Sie lassen sich im Umschlag versenden. Wer die Geschichte jedoch behalten möchte, um Alternativen zum Zahnpastatubenaufdruck im Badezimmer, oder um ein ablenkendes Lesezeichen für die Pflichtfachlektüre zu haben, der kann die Illustration vorsichtig vom Textleib trennen und als Postkarte nutzen, sie also versenden, beschrieben und frankiert, mit 45 oder 75 Cent, falls Ihr gerade darüber nachdenkt, sofern Ihr die Karte nicht persönlich überreichen möchtet. Karten sind kostbar…

STORYCARDS von Circle of Joy - www.circleofjoy.com

STORYCARDS von Circle of Joy – www.circleofjoy.com

Ganz neu ist das Grußkarten-Set BERLIN I bis IV – mit Geschichten von Wladimir Kaminer (2 Geschichten), Lea Streisand und Thilo Bock, illustriert von Martin Haake. Dessen Arbeiten gefallen mir. Vor dem verbeuge ich mich. Tief. Wladimir kennt jeder, Lea kenne ich aus’m Radio, und Thilo ist ein bisschen irre. Ich traf ihn schon, zum Interview, vor 100 Jahren; war gut.

BERLIN I bis IV – STORYCARDS von Circle of Joy – www.circleofjoy.com

BERLIN I bis IV – STORYCARDS von Circle of Joy – www.circleofjoy.com

Leider sind diese schönen Karten derzeit wohl nur bei Amazon erhältlich. Es soll jedoch Alternativen geben, schreiben die Macher auf deren Internetseite, schon jetzt, oder vielleicht bald. Ich recherchiere das. Weitere IllustratorInnen-Namen konnte ich in der Hitze der Euphorie über das Fundstück auch noch nicht in Erfahrung bringen. Und jedes Mal, wenn ich den Firmennamen lese, habe ich schmutzige Gedanken. Aber wir sind ja alle schon groß – und geübt im Zusammenreißen. Ich schreibe.

www.circleofjoy.com

STORYCARDS von Circle of Joy – www.circleofjoy.com

STORYCARDS von Circle of Joy – www.circleofjoy.com

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Literatur, Nachtrag

Mutter des Monats.

Bea ist groß, schön und nicht zu überhören, wenn sie auf dem Schulgelände unter der Buche stehend ihre Reden schwingt. Sie ist die Königin im Bienenstock. Sie wird umschwirrt, geliebt und gefürchtet. Gemeinsam mit ihrer Folgschaft, bestehend aus vielen anderen Müttern, will sie Geld für die sanierungsbedürftige Schule ihrer Kinder sammeln. Was so nett nach Projektarbeit mit Freundinnen klingt, entpuppt sich bald als ein intriganter Machtkampf unter Frauen. „Mutter des Monats“ heißt das Romandebüt der Britin Gill Hornby.

 

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Ein neues Schuljahr beginnt, die Kinder sind aufgekratzt, die Mütter auch. Sie stehen auf dem Pausenhof herum und schnattern; nach den Ferien gibt es immer viel zu erzählen. Welch ein Idyll. Doch bereits nach den ersten Seiten vergilbt das hübsche Gruppenbild. Eine der Mütter, Rachel, steht etwas abseits und kommentiert die Szene bissig. Welche Mutter trägt was, guckt wie und warum. Oha, da wird es rummsen, bald und heftig. So dachte ich beim Lesen.

 

Lächeln und Lästern auf 400 Seiten.

 

Doch das Gewitter bleibt aus, in diesem Buch wird anders gekämpft. Da passiert viel unter dem Mantel der Gutmütigkeit und Nächstenliebe. Stattdessen stehen die Frauen – Georgina, Joanne, Colette, und wie sie alle heißen – bei einer Art Benefiz-Wandermittagstisch in einer Küche, rühren, braten, schnippeln. Sie lächeln sich an und lästern gleichzeitig über die, die gerade nicht zuhören. Diese Frauen verachten sich und geben sich dennoch miteinander ab. Denn täten sie das nicht, wären sie raus aus dem Bienenstock, nicht mehr wichtig, weit weg von der Königin, allein. Das will eigentlich keine so wirklich. Natürlich wird dann doch bald klar: die Machtstellung der Bienenkönigin ist in Gefahr!

 

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Gill Hornby ist wissend! Ich las Interviews mit ihr in der britischen Presse. In einem erzählt sie, dass sie z.B. auch einmal mit anderen Frauen so ein Lunchrotationsding veranstaltet hat, jede kocht einmal für alle – und bis heute schämt sich Hornby ein bisschen dafür. Zu viele Frauen, zuviel Gruppenzwang, zu viele Gedanken darüber, was die eine von der anderen halten könnte.

 

»That’s based on real-life. I found myself in a group of ladies who lunch called Gourmet Gamble, and I thought, Jesus Christ, why am I doing this? I think we all go slightly bonkers when our children are little.« Gill Hornby in einem Interview mit The Observer (Mai 2013)

 

Mit einem für mich ungewohnt trockenem Humor beschreibt Gill Hornby, wie sich die Mutter Heather wünscht, auch eine schmutzige Großfamilie zu haben, anstatt nur einer braven, ordentlichen Tochter, und wie sie darum aus Frust in der Kaufhalle riesige Familienpackungen Butter und Waschmittel in ihren Einkaufswagen schmeißt, in der Hoffnung, verschwörerische Blicke von anderen geplagten Müttern zu erhaschen. Oder wie in den Sitzungen des Komitees, das Geld für die neue Schulbibliothek sammeln will, dem jungen, unerfahrenen Direktor Tom Orchard immer wieder über den Mund gefahren wird und die erste protokollierte Frage der Sitzung lautet: „Wann kommt denn die Mrs Orchard nachgereist?“. Die Antwort darauf löst, so steht’s im Protokoll, allgemeine Erregung aus. Im Komitee sitzen nur er und Frauen, Bea und die auserwählten Arbeitsbienen. Die erwähnten Protokolle befinden sich im Buch. Und ich habe Tränen darüber gelacht. Verdammt!

 

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Gill Hornby kann schreiben, sie ist Journalistin, schrieb jahrelang für den Daily Telegraph – und hat die härtesten Kritiker zu Hause sitzen. Eine ihrer Töchter arbeitet im Verlagswesen, ihr Mann ist Robert Harris, der schrieb „Angst“ und „Ghost“, ihr Bruder Nick (!) wurde durch Bücher wie „High Fidelity“ und „A long way down“ weltberühmt. Nach handwerklichen Parallelen habe ich nicht gesucht. Das ist die Wahrheit. Die Liebe zum Detail beim Ausarbeiten der einzelnen Charaktere und deren Macken wäre erwähnenswert. Außerdem neigt Gill Hornby zur Redundanz. Störend ist das nicht, im Gegenteil, ich wage zu behaupten, dass das – ähm – intensiviert.

 

Desperate Barnaby, or what!?

 

Dieser Weiberhaufen machte mich fertig. Kann es das geben? Ich befürchte ja. Natürlich kommen im Buch auch ernsthafte Themen zur Sprache: Scheidung, Selbstmord, Überforderung, zur Abwechslung hin und wieder wahre Freundschaft. Mein großes Glück ist: ich musste es nur lesen, nicht dort leben! Zwei TV-Serien kommen mit in den Sinn: dieses Buch ist eine Mischung aus Inspector Barnaby und Desperate Housewives schrullig und provinzell, bissig und unerklärlich spannend. Lese ich trotzdem nicht noch einmal. Gucke ich mir allenfalls an. Das Buch wird nämlich verfilmt, darf man den Gerüchten glauben …

 

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rbb radioeins | FAVORIT BUCH | 25.07.2013 | Lydia Herms über „Mutter des Monats“ von Gill Hornby (Audio-Link)

 

Gill Hornby: „Mutter des Monats“ (übersetzt von Andrea O’Brien)
KiWi Paperback, 398 S., 9,99 EUR, eBook: 9,99 EUR

 

Unnützes Buchwissen: Als Hornby beschloss, endlich ein Buch zu schreiben, saß sie gerade auf Teneriffa fest – wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull, die im Frühjahr 2010 europaweit den Flugverkehr lahm gelegt hatte. Hornby war zudem vom Daily Telegraph gefeuert worden. „That was the rocket fuel I needed to get me to write the book.“, so die Autorin im Interview mit The Observer. Außerdem: Der Originaltitel des Buchs lautet „The Hive“ – der Bienenstock.

 

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Literatur, Termin

Berlin liest.

Herrschaften, wie wär’s: einmal im Mittelpunkt stehen?! Nackt Tram fahren, betrunken Joseph & Maria spielen und eine Kaffeemaschine in der Nähe eines U-Bahnhofs abstellen, so schwer ist das nicht; da würde mir noch mehr einfallen. Aber ich meine natürlich nicht den Mittelpunkt des Universums der Peinlichkeiten, ich meine die urbane Bühne des Freigeistes. Hahahaha. Hust.

 

»Zur Sache, Schätzchen.«

 

Berlin liest. So nennt das internationale literaturfestival berlin (ilb) eine für den 4. Sept. 2013 (Mittwoch) geplante Leseperformance, anlässlich der 13. Ausgabe dieser aufregenden, literarischen Veranstaltungsreihe, über die ich an anderer Stelle noch schreiben werde. Bereits im vergangenen Jahr beteiligten sich, so die ilb-Presseabteilung, „weit über 100 TeilnehmerInnen, u. a. Autoren, Freunde des Festivals, Schauspieler, Buchhändler, Bibliothekare und mit uns kooperierende Lehrer“, in ganz Berlin. In allen Stadtteilen saßen und standen Menschen an frei gewählten Orten – und lasen vor. 2013 könnt ihr dabei sein. Ihr braucht:

  1. Ort in Berlin – ob in der U8 zw. Osloer Straße und Moritzplatz oder auf der Schaukel im Mauerpark, ihr entscheidet, wo.
  2. Lieblingsbuch – euer Auszug daraus sollte gelesen zwischen 5 und 15 Minuten lang sein, jede Sprache ist erlaubt.
  3. Zeit am 4.9. – zw. 6:00 und 17:30 Uhr soll gelesen werden; wann genau ihr dran seid, erfahrt ihr, vermute ich*, vom ilb.
  4. Freu(n)de – macht ein kleines Fest daraus, so, mit Sekt und Selters, und Fotoapparaten, die das Geschehen einfangen.

Habt ihr all das zusammen, informiert bitte bis zum 19. Aug. 2013 (Montag) das ilb über euren Plan:

internationales literaturfestival berlin (ilb)

Per Email an berlinliest@literaturfestival.com, per Post an internationales literaturfestival berlin, Ulrich Schreiber / co. berlin liest, Chausseestr. 5, 10115 Berlin oder per Fax an 030 27 87 86 85. Zwei Wochen vor dem Festival sind alle Lesungen auf der ilb-Website und auf Facebook abrufbar. Solltet ihr in einer Fremdsprache lesen wollen, schreibt es bitte dazu. So. Fertig. Los!

 

 

*Kläre ich noch, habe heute keinen mehr erreicht.

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Literatur, Termin

Zwergenkacke.

Ich habe es immer gewusst: Müsli ist nicht einfach nur Müsli, also wild zusammengeschüttete Körnerei, aus Schalen und Hülsen und wasweißich herausgefriemelt. Nee, Müsli ist Zwergenkacke. Dafür gibt es einen Beweis in Buchform. Finn-Ole Heinrich hat’s herausgefunden und aufgeschrieben. Rán Flygenring hat’s geglaubt und illustriert. Nachles- und anguckbar ist die unfassbare Kackerei in dem wundervollen Kinderbuch „Frerk, du Zwerg“.

 

Darin geht es um den etwas klein geratenen, höchst altmodisch gekleideten und recht einsamen Jungen Frerk. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Hund. Doch er hat nur eine kreischende Mutter und einen schweigsamen Vater. Was Frerk findet, ist ein Ei – und für kurze Zeit fünf schräge Freunde …

 

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„Frerk, du Zwerg“ wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 ausgezeichnet, verdient, tausendfach.

 

„Diese anarchische Phantasiegeschichte könnte nicht kinderbuchhafter sein: schwungvoll, mit Humor, Mutterwitz und Nachdenkstoff. Der sprachgewandte, fabulierlustige und semantisch kreative Text Heinrichs ruft beim Vorlesen wahre Lachstürme bei Kindern hervor und animiert sie zu eigenen Sammlungen schöner Wörter und Sprachverdrehungen.“,

so die Jury.

 

Es ist wahr! Gemeinsam mit Finn habe ich heute Vormittag eine Lesung im Literaturhaus Leipzig bestritten, ich moderierte – und Finn las, vor 90 Grundschülern. Die hatten Spaß! Ich auch.

 

„Frerk, du Zwerg“ von Finn-Ole Heinrich & Rán Flygenring
96 Seiten, 16,00 EUR, bloomsbury bzw. arsEdition
Das Buch ist auch als Hörbuch erhältlich, von Finn gelesen.

 

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