Fundstück, Literatur

01.18 #libraryhaul

„Ich gehe jetzt in die Biblo. In die Jugendabteilung. Ins Reich der Hormone.“

Meine Textnachricht löst Lachen und Beklemmungen aus, hier wie da. Wir haben doch alle sofort Bilder im Kopf, wenn wir an Heranwachsende in Lehrgebäuden denken. Ich hatte es allerdings nicht so heftig erwartet.

„Ich rieche die Turnhalle schon.“ schreibt A. verständnisvoll zurück.

Nimmt man den Geräuschpegel als Indikator dafür, wo ich mich befinde, trifft die Bezeichnung Turnhalle es schon ganz gut. Es ist laut. In Wellen erreicht mich das Scharren von Stühlen, das Schnipsen von Schnellheftergummi, Seufzen, Husten, Raunen, Kichern, alles gleichzeitig, bemüht gedämpft, schließlich befinden wir uns in einer Bibliothek, dadurch vielleicht umso intensiver. Intensiv ist auch die Dicke der Raumluft. Da vermischt sich Kragenspeck mit der vierten Lage Impulse Vanilla Kisses. Mir kommen Wörter wie Kopfkäse, Talgdrüse und Zahnspange in den Sinn. Ich bin froh, alt zu sein – und wage mich vor.

Mit Freude entdecke ich bereits im ersten Gang die Ankündigung „Mitte liest queer“, u.a. deswegen bin ich hier. Es könnten mehr LGBTTIQ-Bücher sein, und für mich müssten sie auch nicht extra stehen, aber dass sie überhaupt wo stehen, finde ich gut. Ich mache ein Foto, schicke es A.. Ihr Sohn ist 10; sie zählt bereits die Jahre, bis sie sein Bettlaken nicht mehr sehen darf und den Begriff „Shemale“ in der Suchmaske auf ihrem Rechner findet. Wir sehen der Zeit gelassen entgegen. Wir reden über alles – und schließen nichts aus.

Mitte liest queer! in der Schiller-Bibliothek, Berlin-Wedding | Foto: Lydia Herms

Mitte liest queer! in der Schiller-Bibliothek, Berlin-Wedding | Foto: Lydia Herms

Immer wieder stolpern junge Menschen aufgekratzt und in kleinen Grüppchen an mir vorbei, ins Treppenhaus und auf die Toiletten, um dort irgendetwas Wichtiges zu besprechen. Oder zu tun. Mein Weg führt mich von den Bücherregalen zu den Arbeitstischen und Stuhlgruppen. Es gibt keine freien Plätze. Das imponiert mir. Was machen die hier?, frage ich mich. Alle fleißig, oder was? Definiere fleißig!, ermahne ich mich im nächsten Gedanken. Nicht alle Computer sind reine Arbeitsmaschinen, mit deren Hilfe der Tricarbonsäurezyklus o.ä. Verbrechen in Referaten aufgeschlüsselt werden, auf manchen läuft Fußball, auf anderen Computerspiele, die mit mehreren Controlern bedient werden. Während sich männliche „Halbstarke“ an den Geräten abarbeiten, sitzen weibliche an den Tischen über ihre Collegeblocks gebeugt. Ich greife nach meinem Handy, verkneife mir aber, ein Foto zu machen. „Die Mädchen lernen. Die Jungs zocken.“ schreibe ich A., natürlich grinsend. Sie antwortet sofort. „Der normale Gender-Wahnsinn.“

Walter Moers: Das Labyrinth der träumenden Bücher ···
Knaus, 432 Seiten, 2011

Kevin Barry: Dunkle Stadt Bohane (City of Bohane, 2011)
aus dem Englischen von Bernhard Robben, Tropen, 304 Seiten (inkl. Nachwort des Autors & Bemerkung des Übersetzers), 2015

Olga Grjasnowa: Gott ist nicht schüchtern ···
Aufbau, 309 Seiten, 2017

Emma Cline: The Girls (The Girls, 2016) ···
aus dem Englischen von Nikolaus Stingl, Hanser, 352 Seiten

Thomas Melle: Die Welt im Rücken ···
rowohlt BERLIN, 352 Seiten, 2016

Literaturwelten | Foto: Lydia Herms

Fantasy, Gesellschaft, Schicksale – Literaturwelten | Foto: Lydia Herms

Bücher: VÖBB – Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins

··· = noch nicht gelesen
X = ungelesen zurückgegeben
= gelesen und im Radio empfohlen
= gelesen

Standard
Fundstück, Literatur

12.17 #libraryhaul

Heute bin ich die meiste Zeit allein in der Erwachsenenabteilung „meiner“ Stadtteilbibliothek. Ein Herr mit Hustenanfall zieht sich rücksichtsvoll ins Treppenhaus zurück. Eine gute Idee, denn so erhellt sein Gebölke hochprozentiger Hall, der sich dem berühmten süßen Brei gleich mühelos im ganzen Haus verteilt. Kurz lasse ich mich an einem PC nieder und spiele ASMR-Etüden auf einer Tastatur aus einem früheren Jahrhundert. Ihr wisst schon: Tasten so groß wie Zuckerwürfel. Tasten, die selbst im Zustand der Lethargie ein Klackern von sich geben, als würden sie benutzt, was mich bei meinen nächtlichen Schichten im Funkhaus des MDR vor einigen Jahren schon an Unsichtbare glauben ließ, womit ich bei meiner Auswahl, bzw. Ausbeute von Büchern angelangt wäre…

H. G. Wells: Der Unsichtbare (The invisible man, 1897)
aus dem Englischen von Brigitte Reiffenstein und Alfred Winternitz, Zsolnay, 242 Seiten, 1993
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn du im toten Winkel stehst.

Kat Kaufmann: Superposition
Hoffmann und Campe, 269 Seiten, 2015
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn du dich fragst, wann das richtige Leben anfängt.

Simon Strauss: Sieben Nächte
Blumenbar (Aufbau), 138 Seiten zzgl. Glossar, 2017
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn du Lücken in deinen Lebenslauf mogelst.

Han Kang: Die Vegetarierin (채식주의 자, 2007)
aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee, Aufbau, 190 Seiten, 2016
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn du nicht isst, was auf den Teller kommt.

Nicholas Müller: Ich bin mal eben wieder tot X
Knaur, 271 Seiten, 2017

Science-Fiction, Gesellschaft, Männer, Frauen, Angst – Literaturwelten | Foto: Lydia Herms

Science-Fiction, Gesellschaft, Männer, Frauen, Angst – Literaturwelten | Foto: Lydia Herms

Bücher: VÖBB – Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins

··· = noch nicht gelesen
X = ungelesen zurückgegeben
= gelesen und im Radio empfohlen
= gelesen

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Fundstück, Literatur

11.17 #libraryhaul

Es liegt Jahre zurück, dass ich eine öffentliche, städtische Bibliothek besucht habe. Andere Stadt, andere Lydia – kein Zweifel. Aber manches scheint überall gleich zu sein: In den Regalen steht richtig kurioses (!) Zeug. Irgendwo schimpft lautstark ein Baby. Ein Mann schmiert sich erst einmal ein Honigbrot. Eine Frau kuriert blubbernd ihre Bronchitis aus. Und über allem steht diese Wolke eigentümlichen Bibliotheksgeruchs.

Hab’ gute Bücher gefunden, atme jetzt das alles hier tief ein und beginne mit dem Hoppe-Roman. Selbstverständlich grinsend.

Philipp Winkler: Hool
Aufbau, 310 Seiten, 2016
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn der erhoffte Adrenalinkick ausbleibt.

Felicitias Hoppe: Pigafetta
Rowohlt, 156 Seiten, 1999
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn dir in einem Tretboot übel wird.

Dirk Kurbjuweit: Angst
Rowohlt, 252 Seiten, 2013
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn du im Fenster gegenüber ein Teleskop entdeckst.

J. M. Coetzee: Schande (Disgrace, 1999) X
aus dem Englischen von Reinhild Böhnke, Fischer Taschenbuch, 285 Seiten, 2004 (4. Auflage)

Jami Attenberg: Die Middlesteins (The Middlesteins, 2012)
aus dem Englischen von Barbara Christ, Schöffling & Co., 262 Seiten, 2015
Das perfekte Buch für den Moment…
…wenn du heimlich deine eigene Party verlässt.

Jüdische Schicksale, Psychologie, moderne Unterhaltung, Männer – Literaturwelten | Foto: Lydia Herms

Jüdische Schicksale, Psychologie, moderne Unterhaltung, Männer – Literaturwelten | Foto: Lydia Herms

Spiegelung in der Schiller-Bibliothek, Berlin-Wedding | Foto: Lydia Herms

Spiegelung in der Schiller-Bibliothek, Berlin-Wedding | Foto: Lydia Herms

Bücher: VÖBB – Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins

··· = noch nicht gelesen
X = ungelesen zurückgegeben
√ = gelesen und im Radio empfohlen
= gelesen

Standard
Funk, Literatur

08.17 | Das perfekte Buch…

…für den Moment, wenn dich das Normale überfordert.

„Du bist seltsam.“

Johanna hört das nicht zum ersten Mal. Manchmal findet Boris sie sogar „sehr seltsam“. Oder „wirklich richtig seltsam“. Wenn er das sagt, zieht er seine Augenbrauen hoch und guckt typisch Boris: spöttisch und erstaunt. Irgendwie mögen das alle an ihm, wenn er so guckt, selbst die, die ihn für einen arroganten Arsch halten.

Boris kann das: gleichzeitig beliebt und unbeliebt sein, also, bei den selben Leuten. Auch bei Johanna. Aber bei ihr ist es mehr als das. Johanna ist in Boris verliebt. So richtig.

Leider weiß sie nicht, ob er es weiß.

Sie sind sich schon mehrmal ganz nah gewesen. Im Zelturlaub beispielsweise. Nase an Nase, stundenlang, aber es ist nichts passiert. Und Johanna hat keinen Schimmer, warum nicht. Okay, er hat’ne Freundin, Ana-Clara, aber die ist weit weg, in Portugal, und weil Boris so gut wie nie von ihr erzählt, hat Johanna sie einfach vergessen. Außerdem nervt Ana-Clara, findet Johanna. Bei ihrem letzten Besuch in Deutschland hat Ana-Clara fast nie ein Wort gesagt und immer so ausdruckslos geguckt. Johanna hat versucht sie zu mögen.

Klappte aber nicht.

Und jetzt stehen sie und Boris in einem Keller auf einer Party von jemandem, den sie nicht kennen. Sebastian heißt der, oder Alexander. Es ist voll und heiß, und an der Anlage wollen zu viele Leute ihre Musik spielen. Um sich unterhalten zu können, müssen Boris und Johanna die Köpfe zusammenstecken, ihre verschwitzten Wangen aneinanderlegen. Sie spürt seinen Atem an ihrem Ohr, wenn er spricht. Sie genießt das, obwohl das Thema jetzt nicht gerade aufbauend ist. Boris redet über Selbstmord. Er findet den Begriff scheiße, weil man doch nicht gleichzeitig Mörder und Mordopfer sein kann, sagt er. Und so ein selbstbestimmter Freitod sei doch im Grunde okay.

Plötzlich fragt er Johanna, was dagegen spricht, sich das Leben zu nehmen. Also, außer, dass man vielleicht Angst davor hat. Und dann macht er sein Augenbrauengesicht, weil Johanna sagt, dass sie einen guten Grund kennt, weiterleben zu wollen…

Das Licht und die Geräusche, sagt Johanna, für die lohnt es sich.

Und genau so nennt Jan Schomburg seinen ersten Roman: „Das Licht und die Geräusche“. Bisher hat Schomburg Drehbücher geschrieben, und Regie geführt, bei „Ein Mord mit Aussicht“ beispielsweise.

In „Das Licht und die Geräusche“ geht es nicht nur um Johannas heimliche Liebe zu Boris, sondern auch um die anderen in ihrer Klasse. Um Leo. Der will nach den Sommerferien plötzlich Didi genannt werden, obwohl ihm das erstmal keiner abkauft. Leo sei doch tausendmal besser als Didi, sagen alle. Leo sieht das anders. Diesen Namen hat er von seinen Eltern bekommen. Und die konnten unmöglich wissen, was er selbst mal geil finden würde. Und Didi findet er richtig geil, also heißt er jetzt so. Stichwort: Selbstbestimmung. Punkt.

Und da sind Timo und Marcel. Mit Timo will keiner was zu tun haben. Als läge ein Fluch auf ihm. Der steht da in seinem grünen Anorak auf dem Schulhof und weiß nicht wohin. Manchmal tut er Johanna leid. Sie weiß, wie scheiße es ist, alleine rumzustehen. Aber wenn sich Timo möglichst beiläufig zu einer Gruppe von MitschülerInnen gesellt, passiert immer das gleiche: der Kreis schließt sich langsam – und Timo aus. Und weil sich keiner für Timo interessiert, kriegt auch keiner mit, was da zwischen ihm und Marcel passiert. Das fliegt erst auf der Klassenfahrt nach Barcelona auf, also, die „Beziehung“ zwischen den beiden Jungs. Dass Timo alles macht, was Marcel anordnet. Auf dem Boden schlafen, nur auf’s Klo gehen oder reden, wenn Marcel ihm das erlaubt hat.

Sowas.

Johanna wüsste gern, wie das alles zusammenhängt, warum wer was macht, die Leute in ihrer Klasse, Boris, Ana-Clara, ihre Eltern, ihr Bruder Matthis. Selbst das Verhalten mancher Lehrer an ihrer Schule irritiert sie. Echt voll komisch dieses Erwachsenwerden. Manches lässt sich einfach nicht erklären…

So richtig unlogisch wird es, als Johanna Boris’ Vater im Supermarkt begegnet. Sie angelt gerade eine Packung Spinat aus dem Tiefkühlregal, als sie ihn durch die beschlagene Scheibe auf sich zukommen sieht. Er wirkt überrascht. Und dann sagt er, dass sie doch eigentlich mit Boris in Dänemark sein sollte, auf einer Fahrradtour. Und als sie zuhause ankommt, drückt ihr ihre Mutter einen Brief in die Hand, mit Boris’ Schrift drauf, aus Island. Boris schreibt, dass da kein Licht mehr sei, und auch keine Geräusche, und dass er ihr sein Klapprad vermacht.

Johanna weiß alles – und nichts. Das hier ist’n Abschiedsbrief.

Anhören:

…auf deutschlandfunknova.de
…in der ARD Mediathek
…über deinen Spotify-Account

„Das Licht und die Geräusche“ von Jan Schomburg, dtv, 255 S., gebundene Ausgabe: 20,00 EUR, eBook: 15,99 EUR, Hörbuch (ungekürzte Lesung mit Maria Schrader): 19,99 EUR, VÖ: März 2017

 

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#FBex, Fundstück, Menschen

Autor im Sportanzug. #FBex

09. Nov. 2012

John Irving und ich in der Villa Kennedy (Frankfurt/M.) nach einem zweistündigen Interview zum Roman „In einer Person“. Status: verliebt. Schärfe: egal.

© unbekannt |Nov. 2012,  John Irving und ich, unscharf in Frankfurt (Main)

© unbekannt |Nov. 2012, John Irving und ich, unscharf in Frankfurt (Main)

Kerstin Poppendieck Einer meiner Lieblingsautoren. Was bin ich neidisch!!!

SuSe Kipp jau

Lydia Herms Er ist ein sehr unterhaltsamer Kerl, aufbrausend, aufmerksam, witzig, ABER: keine Antwort unter 10 Minuten, im Schnitt 15. Und das, ohne den Faden zu verlieren. Er ist ein wunderbarer Erzähler.

Jasmin Klein Likelikelike! Ich liebe ihn seit Hotel New Hampshire und haben wegen ihm Komparatistik studiert!

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#FBex, Fundstück, Literatur

Literaturtelefon? #FBex

07. Nov. 2012

Literaturtelefon? Ich bin angetan. Gleich mal anrufen…

[…] Mitte der 70er Jahre stieß der Kieler Literatur-Student Michael Augustin in London auf eine Zeitungsanzeige: „Dial a poem – Ruf ein Gedicht an!“ Diese Idee begeisterte den jungen Autor so sehr, dass er nach seiner Rückkehr gemeinsam mit dem damaligen Kulturdezernenten Dieter Opper ein ähnliches Projekt, das Kieler Literaturtelefon, das erste in Deutschland, ins Leben rief. […]

[…] Die Kieler Autoren und Literatur-Event-Veranstalter Björn Högsdal und Patrick Kruse, die unter dem Label assembleART.com firmieren und die unter anderem das Format Poetry Slam in Kiel und darüber hinaus etabliert haben, sowie der Kieler Journalist, Autor und Literatur-Blogger Jörg Meyer treten als Triumvirat an. Sie wollen das Literaturtelefon in eine neue multimediale und global vernetzte Zukunft führen. über die Möglichkeiten des Internet wollen die drei vor allem junge Hörerschaften für das gesprochene Wort gewinnen, jene, die über die zwei Kupferdrähte der Telekom nicht nur telefonieren, sondern sich weltweit ins Netz klicken. Dabei sollen diejenigen, die sich nach wie vor über Dichtung am Telefon freuen, nicht vergessen werden. Seit April 2007 ist das Kieler Literaturtelefon also wie gewohnt unter der Rufnummer 0431/901-8888 (neue Rufnummer seit 1.10.2014) und zusätzlich im Internet unter www.literaturtelefon-online.de erreichbar – allerdings wechseln die Beiträge nicht mehr im wöchentlichen, sondern 14-tägigen Rhythmus. […]

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#FBex, Fundstück

Resturlaub. Zukunft! #FBex

05. Jan. 2012

Ich habe meinen mdr-Resturlaub von 2011 genommen, am Stück. Ab Sonntag ist endlich Zeit für meine Radiozukunft, Brieffreunde und die Plattensammlung. Meine neueste LITERA-Errungenschaft: „Die Prinzessin mit dem goldenen Stern“ (1964). Heute fahre ich nach Berlin.

Jonas Kolpin berlin, berlin, wir fahren nach berlin!

Lydia Herms Heute ist bei mir Ausnahmezustand in Berlin, alles neu, alles auf Anfang, Drama. Bald sehen wir uns, Jule – und Jonas!

Yvonne Strüwing ENDLICH!!!!! alles so schoen!!!!

Matthias Richter wie lange bleibst du denn in berlin? ich bin næchstes we dort

 

NACHTRAG

06. Jan. 2012

Es ist spruchreif: Ab März habe ich meine eigene Büchersendung auf radioeins. Wie das Baby heißen wird, wer noch dabei ist, u.v.m. in Kürze. K R E I S C H !

Annika Voigt-Kirchhoff doppelkreisch! fetzt!

Stefanie Hartmann ICH KREISCH MIT  gratuliere!

Jonas Kolpin na so ein zufall:)

Jonas Kolpin und: sagte ich schon yeah?

Jonas Kolpin yeah!

Suzanne Örtl HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, du bist die richtige **

Maximilian Funk Knaller!

Lola La yes!

Mirko Käsebier Super hat noch keiner gesagt

Thomas Ruscher Großartig! Herzlichen Glückwunsch!

Franzi Lina ENDLICH!

Lydia Herms <3

Aileen Kapitza lydia, du geile sau! gratulation

Fran Ziska ziehst du dafür nach berlin, oder geht das alles auch per technik? oder mußt du pendeln?

Lydia Herms das muss ich noch überlegen und ausrechnen.

Lydia Herms an dieser stelle möchte ich euch – verspätet, aber aufrichtig – für die anteilnahme danken. ich bin noch ein bisschen plemplem. es ist gut so.

Brini Bini <3

René Grossmann Ich freue mich für dich, Lydia, wirklich.

 

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